Folgende Parteien sagen NEIN zur Traglufthalle:

 

 

 

Argumente gegen die Traglufthalle

Zwängerei: 

Das Projekt missachtet den Volkswillen, denn 2012 haben die Winterthurer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein Dach über dem Becken des Freibads Geiselweid abgelehnt.

 

Teuer: 

Der Bau der Halle soll zwar nur 2.5 Millionen Franken kosten, über die maximal 15 Jahre Lebensdauer hinweg fallen aber Gesamtkosten von 10 Millionen Franken an. Ein neues Hallenbad mit einem 25-Meter-Becken liesse sich bereits für 20 Millionen Franken erstellen. Das zeigt beispielsweise das aktuelle Projekt in Appenzell. Mehr Infos finden Sie hier.

Energieschleuder: 

Die Traglufthalle entspricht in keiner Weise den aktuellen Gebäude- Energievorschriften und kann nur mit einer Sonderbewilligung erstellt werden. Sie braucht soviel Energie wie rund 200 gut isolierte Einfamilienhäuser.

Klimaschutz: 

Eine solche Energieschleuder widerspricht den klimapolitischen Grundsätzen der Stadt – nicht zuletzt deshalb lehnt sogar der Stadtrat das Projekt ab.

Fauler Trick: 

Die Beheizung der Halle mit Fernwärme ist gemäss kantonalen Vorgaben nicht erlaubt, da bei der Produktion von Fernwärme in der kalten Jahreszeit zusätzlich zum Abfall auch mit Öl und Gas zugeheizt wird. Das Projekt versucht, den CO2-Ausstoss mit dem Zukauf von Biogas-Zertifikaten aus dem Ausland zu kompensieren – ein fauler Trick, der die klimapolitische Verantwortung abschiebt.

 

Risiko: 

Traglufthallen sind anfällig auf grössere Schneemengen sowie starke Winde. In den letzten Jahren sind in der Schweiz und im Ausland mehrere solche Hallen eingestürzt – zum Glück ohne, dass Personen zu Schaden kamen, aber mit erheblichen finanziellen Folgen für die Reparatur und den Wiederaufbau. Mehr Infos finden Sie hier.

 

Verhindert eine langfristige Lösung:

Winterthur braucht mehr gedeckte Schwimmfläche. Doch mit der Traglufthalle wird das Projekt für ein zweites Hallenbad nur wieder auf die lange Bank geschoben.

Faust aufs Auge: 

Rund um das Schwimmbad herum stehen Siedlungen, die sich im Inventar der schützenswerten Bauten befinden – wenn während sieben Monaten pro Jahr mittendrin ein aufgeblasener Kunststoffballon steht, ist das städtebaulich unverträglich.

Der Stadtrat sagt klar NEIN

Der Winterthurer Stadtrat hat sich am 26. August 2019 nochmals klar gegen den Bau einer Traglufthalle ausgesprochen. Er sieht darin einen Widerspruch zu den vom Volk festgelegten Klimazielen und dringenderen Investitionsbedarf andernorts. Die Medienmitteilung des Stadtrats finden Sie hier.

 

Prominente Stimmen gegen die Traglufthalle

Ernst Wohlwend

Mattea Meyer

Hier könnte das neue Hallenbad zu stehen kommen

Die Zonen für öffentliche Bauten in der Stadt Winterthur bieten an verschiedenen Orten Platz für den Bau eines preiswerten, neuen Hallenbades mit 25-Meter-Becken: Beispielsweise neben den heutigen Badis in Oberwinterthur, Wülflingen oder Töss. Wo soll die Stadt Ihrer Meinung nach ein neues Hallenbad bauen? Teilen Sie uns Ihren Wunschstandort bis Ende September mit, wir werden ihn in eine Karte integrieren und drei Wochen vor der Abstimmung hier aufschalten. Wichtig zu wissen: Für den Bau eines Hallenbades mit 25-Meter-Becken werden rund 3'500-5'000 Quadratmeter Fläche benötigt.

 

Wunschstandort übermitteln

 

Medienmaterial zur NEIN-Kampagne

Als Medienschaffende können Sie hier Dokumente downloaden.

Unterstützen Sie die NEIN-Kampagne

Für eine erfolgreiche NEIN-Kampagne sind wir auf Unterstützer*innen angewiesen – sei es als Helferin/Helfer, Geldgebende oder Namensgebende. Oder hängen Sie ein Plakat auf und teilen Sie unsere Beiträge in den sozialen Medien. Facebook - Instagram - Twitter

 

Helferinnen und Helfer

Wir suchen Unterstützer*innen, die in den Quartieren Flyer verteilen. Falls Sie uns dabei helfen wollen, schicken Sie einfach ein E-Mail an: eusesgeisi@gmail.com

Werbung

Machen Sie Werbung für die NEIN-Kampagne mit einen Plakat an Ihrer Hauswand oder einem Werbeplakat an Ihrem Velokorb. Werbematerialien bestellen Sie via Mail unter: eusesgeisi@gmail.com

 

Geld

Wenn Sie unsere Kampagne finanziell unterstützen möchten, überweisen Sie uns einfach einen Betrag nach Wunsch auf das untenstehende Konto.

  • Mit 10 Franken können wir einen Kinospot schalten.

  • Mit 50 Franken können wir 1000 Flyer drucken.

  • Mit 100 Franken können wir ein Werbeplakat drucken und aufhängen lassen.

  • Mit 500 Franken können wir ein Inserat auf der Frontseite des Landboten schalten.

 

Konto

IBAN: CH32 0900 0000 8400 9561 8
Postkonto Nr: 84-9561-8
Adresse: QV Wohnliches Geiselweid c/o Gabriela Buchmüller, Hafnerweg 16, 8400 Winterthur
Vermerk: «Nein zur Traglufthalle»

Name fürs Komitee

Unterstützen Sie uns mit Ihrem Namen. Einfach das Formular ausfüllen und absenden.

 

Komitee

Folgende Parteien und Personen unterstützen die NEIN-Kampagne gegen den Bau einer Traglufthalle über dem Geisi-Freibad.

Parteien:

Alternative Liste Winterthur

Grüne Winterthur

SP Winterthur

SVP Winterthur

Organisationen:

Quartierverein Wohnliches Geiselweid

Personen:

Cornelia Bachofner

Peter Betschart

Reto Diener, Gemeinderat Grüne

Fredy Künzler, Gemeinderat SP

Gabi Stritt, Gemeinderätin SP

Heinz Vontobel

Reto Westermann

Barbara Aldroubi, Musiklehrerin; Massimo Aliotta, Dr. iur. Rechtsanwalt; Daniel Altenbach, Gemeinderat SP  und Pädagoge; Helen Ammann, Kindergärtnerin; Bea Baltensberger, Sozialversicherungsspezialistin; Kathrin Bänziger, Journalistin und Künstlerin; Christoph Baumann, Präsident Kreisschulpflege Oberwinterthur; Regula Binder, Primarlehrerin; Marcelle Blass, Web-Projektmanagerin; Walter Bossert, Alt-Stadtrat; Simon Büchi, Präsident SVP Winterthur; Georges Bretscher; Dominique Cachin, Technology Manager; Alessandro Della Bella, Fotograf; Bernard Dubochet, Elektroingenieur; Renate Dürr, Kantonsrätin und Co-Präsidentin Grüne Winterthur; Haymo und Mathilde Empl; Matthias Erzinger; Thomas Fedrizzi, CFO; Kathrin Frei Glowatz, Landschaftsarchitektin FH und Lehrerin; Urs Freitag, Grafiker; Gerold Gassmann, Fachlehrer und Sozialdiakon; Christian Griesser; Dirk Grimm, Kreisschulpflege Seen-Mattenbach; Michael Gross, Bauingenieur; Jack Heaton, Schulischer Heilpädagoge; Florian Heer, Fachmann Betreuung EFZ; Doris Hofstetter, Anästhesistin FMH; Eva Keller, Ethnologin; Deborah Kuhn, Lehrerin; Felix Landolt, Gemeinderat SP und Arch. ETH SIA; Thomas Lang; Myrtha Lanz; Paul Lehmann; Jean-Philippe Lieberherr, Dipl. Maschineningenieur ETHZ; Anton Liebetrau, Informatiker; Daniel Lüscher, Präsident Verein myblueplanet; Florian Meier, Kantonsrat Grüne/Energieingenieur; Mattea Meyer, Nationalrätin SP; Gabriela Milicevic Decker, Mittelschullehrerin; Daniel Oertli, Teilbetriebsleiter; Daniel Oswald, Dipl. Ing. FH; Renato Pichler, dipl. Informatik Ing. HTL und Geschäftsführer; Markus Reinhard, Gemeinderat SVP und Sicherheitsspezialist; Pascal Rütsche, Gemeinderat SVP; Pia Schoch, Gemeinderätin SP; Regula Schwager, Psychotherapeutin; Laura Serra, Redakteurin; Pascal Steinemann, Student M.Sc. UZH Geographie; Markus Steiner, Co-Präsident SP Winterthur, Urs Wieser, Dipl. Masch.-Ing. ETH; Ernst Wohlwend, Alt-Stadtpräsident